Säsch

Vorname, Spitzname, Name
Sascha „Säsch“ De Caesteker 

Instrument (was & seit wann)
Gitarre (seit ca. 2000)

Musikalische Einflüsse
Vieles. Die erste Gitarrenmusik die ich wirklich wahrgenommen habe, waren Deep Purple, CCR und Queen. Ein Schulfreund war großer Manowar-Fan, andere hörten schon früh Punk-Rock. In Gladbach gab’s ne sehr feine Punk/Hardcore-Szene, da ging eigentlich jedes Wochenende irgendwo die Post ab. Mit 17 ging es 2004 aufs Wacken. Dort öffneten sich mir weitere Genres, so dass ich von Thrash über Black Metal bis hin zu sehr progressiven Sachen eigentlich überall Schätze entdecke. Große Liebe auch für Post-Metal, v.a. The Ocean.

Idole / Vorbilder
Bezogen auf das Gitarrenspiel allen voran Devin Townsend, Adam Jones (TOOL), Robin Staps (The Ocean), Pete Koller (Sick Of It All) und selbstverständlich David Gilmour (Pink Floyd). Prägen unterschiedliche Genres und sind m.M.n. absolute Meister ihres Faches.

Privat als Vorbild nehm ich mir meine Söhne. Sie zeigen mir, dass man das Kind in sich nie verlieren sollte.

Mein erstes / bestes Konzert als Besucher
Erstes “Großes”: Weihnachtskonzert der Toten Hosen, 21.12.2002 in Oberhausen (KöPi-Arena), zwei Tage nach meinem 16. Geburtstag

Bestes: Schwierig. Sehr prägend war als 16-Jähriger Iron Maiden auf der Dance of the Death Tour, 24.11.2003 in Dortmund (Westfalenhalle). Weitere tolle Erinnerungen sind Motörhead 2004, Sick Of It All in Essen, TOOL auf dem Open-Air bei leichtem Nieselregen.

Prägend waren auch die vielen Punk- und Hardcore-Shows in irgendwelchen Jugendzentren in Mönchengladbach und Umgebung, die man als Jugendlicher besucht hat. Damals gab es da eine echt tolle Szene mit Bands wie Settle The Score, Down The Drain, etc.

SOLDATOR ist für mich…
Eine außerdienstliche Veranstaltung geselliger Art der etwas anderen Art ;). Es macht großen Spaß mit den Jungs gemeinsam zu jammen und Zeit zu verbringen. Jeder bringt ganz unterschiedliche Einflüsse mit, aber auf „satten Rock“ mit Punk- und Metaleinflüssen können wir uns da gut einigen. Es gab noch keine Probe, von der ich nicht mit gutem Gefühl nach Hause gefahren bin.

Über mich
Baujahr 1986 aus Mönchengladbach, verheiratet, zwei Söhne, Staatsbürger in Uniform, Anhänger von Borussia Mönchengladbach, Musik von Hardcore Punk bis Post-Metal, autodidaktischer Hobby-Mediengestalter

Lebensmotto
Tja, so is’ dat!